„AGAPE & WUNDER; 24 völlig fremde Menschen, die geistlich verbunden jeden Tag Gottesdienst feiern.“

– Katja

Angekommen am Flughafen, haben wir uns fast alle zum ersten Mal gesehen. Danach ging es auch schon in einem alten Mercedes Taxi und dem wilden marokkanischen Verkehr nach Taghazout zu unserem Surf-Hostel. Es war sehr spannend, die einzelnen Leute so schnell kennenzulernen, da sich die Gruppe mit einer Alterspanne von 19 bis 43 Jahren als sehr bunt und trotzdem sehr ergänzend und stimmig herausgestellt hat.

Am Dienstagmorgen hatten wir nach unserem gemeinsamen Start in den Tag, bei dem wir uns in den zwei Wochen mit dem Epheserbrief beschäftigten, schon unsere ersten Surf-Stunden. Fast täglich wurde bis nachmittags gesurft und sich am Strand erholt. Danach gab es am Abend Lobpreiszeiten und Inputs zum Austausch über Gottesdienst. Dabei wurde nicht nur über Beispiele gesprochen, wie Gottesdienst im Alltag aussehen kann, sondern auch ganz praktisch Gottesdienst mit Gebet füreinander, Abendmahl, Lobpreis, und Bibelarbeiten gefeiert.

Wollte man sich mal von den Wellen erholen, haben wir Ausflüge zum „Souk“, dem traditionellen Markt in Agadir oder dem Paradies Valley mit Abstecher zur Argan-Öl Herstellung mit Verköstigung unternommen. In der zweiten Woche gab es keinen Unterricht mehr und wir konnten selbständig auf kleinen Wellen surfen, außerdem gab es zum Ausgleich Quad-Touren, Städte-Trips oder ein Besuch im Waschhaus.

Trotz oder vielleicht gerade aufgrund des ein oder anderen Krankheitsfalles wurde die Gemeinschaft durch füreinander beten, umeinander kümmern und versorgen, zum Mittelpunkt der Atmosphäre.

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